Größtenteils auf der Küstenstraße unterwegs gewesen - mit dem Auto sicher nett, aber auf dem Fahrrad zum Abgewöhnen, speziell wenn noch LKWs unterwegs sind. Unterwegs habe ich noch einer Schildkröte das Leben gerettet - wollte vom Meer weg über die Straße und dann weiter auf das Bahngleis. Sonderlich dankbar war die Schildkröte nicht, aber erstaunlich flink ist sie ins hohe Gras geflüchtet. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, daß sportliche Autofahrer hier erstaunlicherweise eine einfache Sperrlinie respektieren - beim Überholen eines Radfahrers darf diese keinesfalls überfahren werden - soviel Platz muß sein. Die Ankunft in Skradin ist sehr idyllisch - eine Bergstraße runter und dann entlang des Wassers in den Ort rein. Morgen ist dann der Koka Nationalpark dran …. Komoot
Heute war es soweit - vom Meer über die Serpentinen von Kotor (25 Stück, ich habe gezählt) rauf zum Njegoš-Mausoleum (das höchst gelegene Mausoleum der Welt) und dann runter nach Cetinje (frühere Hauptstadt von Montenegro) bevor die Schlechtwetterfront kommt. Gleich zu Beginn eine Schildkröte von der Straße gerettet. Hinauf ging es sehr gut (abgesehen von Steigungen mit mehr als 8%) und das Wetter hat einigermaßen gehalten - kühl und regenerisch oben beim Mausoleum (1660 Meter). Die Aussicht war ziemlich eingeschränkt und ich habe mich im Restaurant mit Speck und Käse (großartiger Speck) gestärkt bevor es runter nach Cetinje geht. Und kaum in Hotelzimmer gibt es draußen einen Wolkenbruch - gutes Karma ob der geretteten Schildkröte 😎 Komoot
Den Tag mit Frühstück im Garten, Chillen (neudeutsch für Abhängen) und Museen verbracht Site of Witness and Memory Marubi National Museum of Photography Beide liefern Eindrücke der albanischen Geschichte, wobei das erste Museum bedrückend und das zweite Museum eher unnötig war (sehr wenige Bilder ausgestellt).
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